Diagnose

 

Das Vegetativum –der „Zentralcomputer“

Das vegetative oder auch autonome Nervensystem steuert alle körpereigenen Funktionsabläufe und ist willentlich nicht direkt beeinflussbar.  Erst längerfristige Wirkgrößen können zu Funktionsänderungen führen. Die Steuerzentrale liegt im Hypothalamus: feste biologisch definierte Regelkreise steuern unter anderem die Herzaktionen, wie Blutdruck oder Pulsfrequenz, die peripheren Nervenfunktionen oder auch die Darmmotilität. Die Optimierung kann nur über ein iteratives Regelsystem erfolgen, wo situationsbedingt eine durchaus individuelle Variationsbreite genutzt wird. Somit kann zwar auf Störungen reagiert werden, andererseits ist aber auch die Kapazität der Bioregulation begrenzt, wenn  -wie bei einem Computer- zu viele „Hintergrundprogramme“ den zeitlichen Ablauf stören. Hierzu gehören Grunderkrankungen (z.B. Allergien) oder auch Folgeschäden durch Chemikalien (z.B. MCS, Amalgam). Das Ergebnis ist dann letztlich eine von der individuellen Norm abweichende Biofunktion, die zu einer gesundheitlichen Beeinträchtigung führt, jedoch sich im Allgemeinen als solide Krankheit nicht darstellen lässt. In welcher Situation sich der Einzelne befindet, lässt sich über eine Testung der vegetativ gesteuerten Bioregulation darstellen, was durchaus Möglichkeiten eines therapeutischen Ansatzes aufzeigt.

Klinisch etablierte Verfahren sind hier:

Diese Verfahren sind zeit- und kostenintensiv und werden in der klinischen Routinediagnostik in der Gesamtheit praktisch nicht eingesetzt.

… wie wird getestet ?

 

Information zur Testung, Preise

Information zur Testung-engl.