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ERFORSCHUNG UND THERAPIE DER ELEKTROSENSIBILITÄT

Elektrosensibilität bekommt im Zusammenhang mit der Langzeitexposition in elektromagnetischen Feldern funktechnischer Telekommunikationssysteme wie GSM (Mobilfunk), DECT (Schnurlostelefon), WLAN, „blue-tooth“ eine zunehmende Bedeu-tung. Öffentlich finanzierte Forschung hierzu orientiert sich ausschließlich an den Vorgaben der gesetzlichen Grenzwertreglung (26. BImSchV), die nur den thermischen Eintrag während der Exposition (6 Minuten!) berücksichtigt.

Die Elektrosensibilität spielt sich jedoch weit unterhalb der Grenzwerte ab, was letztlich bedeutet, dass die Bezugsgröße aus der DIN/VDE 0848 nicht geeignet ist, die biologischen Reaktionen im Niedrigenergiebereich zu erfassen. Aus dieser Situation heraus hat sich der Verein “Erforschung und Therapie der Elektrosensibilität e.V., Wiesenthal” gegründet, um für relevante Forschungsprojekte Finanzmittel akquirieren zu können. Die -objektivierbare- Testung der Elektrosensibilität konnte schon mit Erfolg realisiert werden.

TESTUNG DER ELEKTROSENSIBILITÄT >>> siehe PDF



MESSVERFAHREN ZUR DARSTELLUNG DES INFRASCHALLS (“BRUMMTON”)

In bestimmten Gebieten werden von den Bewohnern tiefe Frequenzen entweder akustisch oder mechanisch wahrgenommen. Der gerichtstaugliche Nachweis einer gesundheitsrelevanten Resonanz-Einkopplung im Infraschallbereich ist messtechnisch mit erheblichen Problemen behaftet. Allgemein werden die db(A)-Grenzwerte aus dem akustischen Bereich (> 16 Hz) in den Infraschall extrapoliert, was hinsichtlich einer biologischen Wirkung bisher nicht überprüft worden ist.

In Kooperation mit Spezialfirmen soll ein praktikables Messverfahren entwickelt werden.

Alle Projekte sind eigenfinanziert


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